CranioSacraltherapie nach Upledger

Heutzutage gibt es keine Zweifel mehr über die rhytmische Aktivität von Herz –
Kreislauf – und Atmungssystem. Seit ungefähr 25 Jahren benutzt der osteopathische
Arzt und Chirug Dr. John Upledger den Rhythmus eines andern Systems, des
CranioSacralen Systems, zur Verbesserung der Körperfunktionen.
Das CranioSacrale System besteht aus den Membranen und der cerebrospinalen
Flüssigkeit, die das Gehirn und Rückenmark umgeben und schützen. Es erstreckt
sich von den Knochen des Schädels, des Gesichts und des Mundes – dem Cranialen
Anteil – bis zu den Knochen des Beckens – dem Sacralen Anteil.
Weil diese wichtige System die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des Gehirns
und des Rückenmarks beeinflusst, kann ein Spannungsungleichgewicht oder eine
Restriktion innerhalb des Systems zu einer Vielzahl von Symptomen führen.
Es wird nicht nur eine Krankheit oder ein Symptom behandelt, sondern das
gesammte System. Das CranioSacrale System ist die Umgebung das sich das
zentrale Nervensystem befindet und funktioniert.

Wie wird CranioSacrale Therapie durchgeführt?

Die CranioSacralee Therapie ist systemorientiert und nicht nur symptomorientiert. Also ein ganzheitlicher Ansatz.
Die CranioSacral-TherapeutInnen verwenden eine leichte Berührung um eventuelle Blockaden (Restriktionen) im
CranioSacralen System festzustellen und zu behandeln. Dieses wird durch die Beobachtung des CraniSacralen
Rhythmus an sämtlichen erreichbaren Stellen des Systems ermöglicht. Diese sanfte Bewegung kann von erfahrenen
AnwenderInnen an jeder Körperstelle gefühlt werden. Ebenso werden von den TherapeutInnen erhöhte Spannungs-
zustände im Körper erfühlt und gelöst.
Die positiven Effekte der CranioSacralen Therapie sind zum größten Teil auf die natürlichen selbstkorrigierenden
Aktivitäten desKörpers zurückzuführen. Die Funktion des zentralen Nervensystems wird optimiert und der Körper
in seinen Möglichkeiten zur Selbstheilung gestärkt.

Wann kann CranioSacrale Therapie helfen?

CranioSacrale Therapie kräftigt die körperliche Funktionsfähigkeit.
Im Folgenden einige Beispiele aus verschiedenen Gesundheitsbereichen:


• Gesundheitsvorsorge
• Rehabilitation
• Migräne und Kopfschmerzen
• Chronische Nacken- und Rückenschmerzen
• Stress- und spannungsbedingte Störungen
• Emotionale Problematiken
• Koordinative Störungen
• Dysfunktionen im Säuglingsalter
• Traumata von Gehirn und Rückenmark
• Chronische Übermüdung
• Skoliose und Haltungsstörungen
• Dysfunktionen im Zahn- und Kieferbereich
• Lernschwierigkeiten
• Orthopädische Problematiken
• Psychosomatische Störungen
• Neurologische Erkrankungen
• Verbesserung der Körberwahrnehmung
• Loslassen...... Burnout

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